Kleeblätter 2018

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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RatsfraktionAntrag „Mobilität im Ortskern optimieren“

Parkplatzsuche und zu schnelles Fahren im Ortskern sind politische Dauerthemen in Mettingen. Auch im Gemeindeentwicklungskonzept wurden diese Fragestellungen intensiv diskutiert. Dort wurde die Gleichberechtigung aller Verkehrsformen als Ziel definiert.

Die Fraktionen von Bündnis 90/Grüne und der SPD in Mettingen setzen sich für die Herstellung des Gleichgewichtes von Autos, Fahrrädern, Fußgängern usw. im Ortskern ein. Dabei wollen wir PKW`s nicht aus dem Zentrum verbannen. Die direkte Erreichbarkeit der Geschäfte ist ein wichtiger Pluspunkt für Handel und Gastronomie. Zielführende Maßnahmen können aber erst aufgesetzt werden, wenn genaue Meßdaten zu Verkehrsaufkommen, Geschwindigkeiten usw. vorliegen. Deshalb sollen gemäß Antrag zunächst entsprechende Erhebungen durchgeführt werden.

Weitere Details entnehmen Sie dem verlinkten Antragsschreiben.

Veröffentlicht am 28.09.2019

 

RatsfraktionAntrag "Verkehrskonzept Berentelgweg"

Bereits heute wird der Berentelgweg von PKW-Fahrer/-innen überdimensional häufig als Abkürzung. Bestehende Geschwindigkeitsregelungen werden dabei allzu oft nicht eingehalten. Die geplante Erschließung weiterer Bauplätze gegenüber der AWO-KiTa sowie der Bau der neuen KiTa wird die Situation weiter verschlechtern.

Keine Frage: Der vorgesehene KiTa-Standort ist genau der richtige und das Setzen von Begrenzungspfählen hat am Berentelgweg zudem einen ersten positiven Effekt gebracht.

Trotzdem braucht es aus Sicht der Fraktionen Bündnis 90/Grüne und der SPD  ein Verkehrskonzept mit der Zielsetzung, die Verkehrsströme im genannten Bereich zu optimieren. Weitere Details entnehmen Sie dem verlinkten Antragsschreiben.

Veröffentlicht am 19.09.2019

 

AllgemeinTanz in den Mai auf dem Schultenhof 30.04.19

Tanz in den Mai auf dem Schultenhof
Mettinger SPD lädt bei freiem Eintritt ein

„Alles neu macht der Mai“ sagt ein Volksmund.
So wird aus dem schon traditionellen Oldieabend am 30. April nach der letztjährigen Abschiedsparty der Strangers nun das Motto „Blues meets Oldies“. Die Mettinger SPD lädt dazu am Dienstag, den 30. April ab 20 Uhr auf den Schultenhof ein, zu einem Abend mit 2 sehr unterschiedlichen Bands:
„Phil James and the Flames“ bieten unter dem Motto „That Rhythm, those Blues“ Musik zum Tanzen, aber auch für die Seele. Durch die internationale Besetzung der Band mit dem aus Kanada stammenden Bluesgitarristen Phil James, dem deutschen Bassisten Udo Hartmann, dem Schlagzeuger Dennis Breidel aus Südamerika und dem aus Deutschland stammenden Perkussionisten Manfred Ottenhus ist ein Mix aus diversen Welt-Songs vorprogrammiert. Diese bunte Mischung bietet dem Publikum eine weite Palette von Künstlern wie Muddy Waters, Allmann Brothers, Eric Clapton, Steve Ray Vaughn, Kab Mo, Howlin Wolf u.s.w. , einfach ein Programm der Extraklasse. „Phil James and the Flames“ sind nicht nur in der kleinen Eckkneipe von nebenan zu suchen, die Band spielt auch auf großen Events und spricht durch die Vielfalt der ausgewählten Songs eine große Bandbreite des Publikums von Jung bis Alt an. Lassen Sie sich von der Musik leiten und genießen Sie einen entspannten Abend.
„Nah Dran“ besteht aus vier Hobbymusikern, die sich bei der Band The Strangers kennen lernten. Nach dem Ende der Strangers blieben Achim Brühn (Gitarre), Matthias Freese (Gitarre), Reinhard Schrameyer (Bassgitarre) und Udo Janning (Gesang, Percussion) zusammen und der Musikrichtung Oldies treu. Allerdings verzichten die vier auf Keyboards und Effekte. Einfach, schlicht und nicht aufdringlich spielen sie Songs quer durch die Musikgeschichte der 70er – 90er, von Balladen bis Rock in deutscher und englischer Sprache. Sie erheben nicht den Anspruch auf peinlich genaue Coversongs, sondern interpretieren die Stücke auf ganz eigene Art und Weise, aber wie immer live und  „Nah Dran“ am Original.
Altbewährt erfolgt auch dieses Mal die Bewirtung durch das Gasthaus Pieper und der Eintritt ist auch wieder frei.

Veröffentlicht am 18.04.2019

 

OrtsvereinBericht zur öffentlichen Mitgliederversammlung vom 21.03.2019

Gesundheitsversorgung in und für Mettingen

Der Mettinger SPD - Vorsitzende Sebastian Brandmann, selbst im Bereich der Pflege tätig, begrüßte neben den SPD Mitgliedern und interessierten Gästen insbesondere die Referenten, Norbert Hartmann, Hausarzt und Internist, Laura Lohbrunner, Medizinstudentin und zur Zeit im Rahmen einer Famulatur in Mettinger Arztpraxen tätig.
Des weiteren begrüßte er Mettingens stellvertretenden Bürgermeister Udo Janning, beruflich ebenfalls im Bereich der Gesundheitsversorgung tätig und an diesem Abend für eine sehr lebhafte Darstellung des gesamten Pflegebereichs, insbesondere des aus den Niederlanden kommenden Pflegesystems „Buurtzorg“, zuständig.
Mettingens Bürgermeisterin Christina Rählmann informierte nicht nur zum Thema Gesundheitsversorgung sondern gab auch einen kurzen Überblick über aktuelle Themen der Gemeindepolitik.
Norbert Hartmann machte die Problematik der hausärztlichen Versorgung allgemein an einigen Fakten deutlich
-    Ca 10% von 2000 jährlich ausgebildeten Ärzten werden in NRW Hausarzt, also ca. 200         jährlich hören aber ca. 450 Hausärzte auf!
-     Die Ausbildungszahl für Ärzte ist immer gleich geblieben, der Bedarf hat sich aber deutlich     erhöht, u.a. weil wir alle immer älter werden und mehr medizinische Hilfe in Anspruch         nehmen.
-     Die Budgetierung und eine übermäßige Bürokratie sind häufig für ein arbeiten nach rein         medizinischen Erfordernissen hinderlich

Genau da schloss sich auch Udo Janning in seinem Referat zur Pflege an, wörtlich „ alle Leistungen sind katalogisiert, sonst geht gar nichts“!
Das ist der ideale Übergang zum in Deutschland noch als Pilotprojekt geltenden System
„Buurtzorg“, zu deutsch „Nachbarschaftshilfe“. Nach dem Motto „ Menschlichkeit vor Bürokratie“ 
stehen hierbei Aspekte wie ganzheitliche Betrachtung, Erhaltung der Selbständigkeit und soziale Kontakte im Mittelpunkt.
Kleine, selbst organisierte Teams kümmern sich um ihre Patienten in der näheren Umgebung. Das funktioniert inzwischen bereits in 22 Ländern weltweit.
Sehr wichtig ist hierbei auch die Vernetzung der verschiedenen Hilfen bestehend aus Hausärzten, Fachärzten, Apotheken, Pflege, Physiotherapeuten etc., sprich alles was in der Gemeinde in der Gesundheitsversorgung aktiv ist. Die Abrechnung mit den Krankenkassen erfolgt im Rahmen dieses Pilotprojektes nicht nach Leistungen, sondern auf Stundenbasis, so dass die Pflegekräfte selbst entscheiden können, welche Leistung während des Besuches gerade wichtig ist.
Bürgermeisterin Christina Rählmann erläuterte hierzu, dass sich in Mettingen seit 3 Jahren ein Arbeitskreis, bestehend aus (Fach-)Ärzten sowie je einem Vertreter der Matthias-Stiftung und der Apotheken generell mit dem Thema Verbesserung und Vernetzung des Gesundheitswesens beschäftigt. Die Zusammenarbeit der Mettinger Ärzte sei sehr gut. Das bestätigte auch Laura Lohbrunner mit der Aussage, dass Mettingen sogar eine „ Mischfamulatur“
bei Hausärzten, Fachärzten und Apotheken anbiete und bei den Medizinstudenten einen guten Ruf habe. Auch wenn Mettingen nach Aussage von Norbert Hartmann zur Zeit noch gut da steht mit Allgemeinmedizinern und vielen Fachärzten ist es doch wichtig gute Bedingungen für die Zukunft zu schaffen, z.B. auch weiche Faktoren zu erhalten und optimieren, wie Wohnraum, Kinderbetreuung, Breitband, Kultur und Freizeit.
Hierzu erklärte Bürgermeisterin Christina Rählmann abschließend, das gerade hier Mettingen mit Lebensqualität punkten könne und mit der gerade beschlossenen „ Marke Mettingen“ das nun auch entsprechend präsentieren möchte.
 

Veröffentlicht am 16.04.2019

 

RatsfraktionEin spannendes Jahr steht uns bevor!

„Uns geht´s gut in Mettingen und dazu haben wir mit unserer Arbeit in Rat und Ausschüssen ganz sicher beigetragen“ so eröffnete Thorsten Laske die erste Fraktionssitzung der Mettinger SPD in 2019. In diesem Jahr investieren wir in Mettingen in noch nie dagewesener Weise in Infrastruktur und Lebensqualität.

Umso größer ist die Verwunderung in der Fraktion, mit welcher Selbstgefälligkeit und Profilierungssucht solche gemeinsam erarbeiteten Themen teilweise von anderen vereinnahmt werden. „Das wird auch in 2019 nicht unsere Art von bürgernaher Kommunalpolitik sein“ war das allgemeine Fazit der Fraktion.

Die zum Thema zugehörige Pressemitteilung vom 23.01.2019 entnehmen Sie dem folgenden Link.

Veröffentlicht am 24.01.2019

 

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